Mykostin

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Futtermittelzusätze gibt es wie den Sand am Meer, von allen Herstellern super angepriesen und vorallem als das Mittel der Wahl beschrieben. Ist das wirklich so und brauchen unsere Tiere das auch alles? Wie oft verabreichen wir Sachen, von denen wir glauben, unseren Tieren etwas gutes zu tun und merken erst viel später, dass die Mittelchen fast die gleichen Inhaltsstoffe haben. In diesem Fall kann es zu einem Überangebot kommen. Kurzfristig kann man solch einen Zustand immer noch beheben, langfristig ist er fatal.

Zum Beispiel:

Die Gabe von Mykostin und Kolostrum. In beiden Produkten finden wir das Vitamin A, von dem wir wissen, dass es ein fettlösliches Vitamin ist. Da der Körper die fettlöslichen Vitamine nicht einfach ausscheiden kann, muss er sie in der Leber abbauen. Der Kreis schliesst sich. Wenn wir unseren Fehler nicht merken, werden unsere Tiere zwangsläufig krank.

Welche Zusätze verwende ich wie und wie oft:

Mykostin reiche ich das ganze Jahr. Mein Futter mit Knoblauchöl oder Apfelessig angefeuchtet und Mykostin untergerührt, fertig. Menge laut Hersteller 5 Gramm / pro 10 Tiere

Die Inhaltsstoffe: Calcium: 21,9% ; Phosphor: 10,7% ; Natrium: 5,7%
Die Zusatzstoffe je Kg:
Vitamin A: 100.000IE Vitamin D³: 10.000IE
Vitamin B12: 1.500mcg Zink aus Zinkoxid: 2.230mg
Mangan aus Mg.III Oxid: 800mg Kupfer aus Cu II Oxid: 250mg
Jod aus Calciumjodat: 8mg Selen aus Natriumselenit: 3mg

Ich habe für Euch den Hersteller von Mykostin gesucht, dort erfahrt Ihr mehr über Mykostin und Co.

Dr. Ponsold GmbH_
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